Die Unwählbar-Serie reißt nicht ab. Dieses mal stellt Hand-Peter Uhl, innenpolitischer Sprecher der CSU im Bundestag, seine ablehnende Haltung gegen unser Grundgesetz unter Beweis:
Spätestens seit den Olympischen Spielen in Peking wisse man, was möglich sei: „Was die Chinesen können, sollten wir auch können. Da bin ich gern obrigkeitsstaatlich.“
Wenn es also nach Herrn Hans-Peter Uhl aus der CSU geht, dann könnte unser Land gerne wieder etwas mehr “obrigkeitsstaatlich” vertragen. Wer nicht weiß was das bedeutet, dem möchte ich mal kurz den Duden zitieren:
Obrigkeitsstaat, der: absolutistischer, monarchistischer, undemokratisch regierter Staat.
Man kann nur hoffen, dass wir als Bürger endlich aufwachen und solche Schwachköpfe mit samt deren Parteien einfach nicht mehr wählen. Den mit solchen Leuten ist der nächste Überwachungsstaat schon auf der Tagesordung und wo das hinführt, sollten gerade wir Deutschen aus unserer Geschichte eigentlich gelernt haben. Ich hoffe nicht, dass auf uns irgenwann nochmal der Spruch “Geschichte wiederholt sich” zutrefffen wird. Leider sehe ich mit solchen Politikern schwarz und dies ist leider kein Einzelfall wie die Unwählbar-Serie hier im Blog beweißt.
Weitere Blogs die über Hans-Peter Uhl schreiben:
http://ichbinpirat.blogspot.com/2009/09/zitat-des-tages.html
http://guardianoftheblind.wordpress.com/2009/08/22/worst-of-politics/
http://rousseau21.blog.de/2009/08/21/groteskes-vi-6773765/














