Üble Geschichten ums SchmutzVZ, Teil VIII – Strafanzeige gegen Holtzbrinck Verlag

Und zwar wegen Verbreitung von pornographischem Material und Volksverhetzung durch SchülerVZ, einer Holtzbrinck Tochter.

Das der renomierte Holtzbrinck Verlag etwas gegen Vegetarier und dicke Kinder hat, das hat der Verlag durch die geplante StudiVZ Kampagne schon bewiesen. Das der Holtzbrinck Verlag auch nichts gegen Jugendschutz tut, habe ich schon lange vermutet. Seit meinen Erfahrungen mit StudiVZ kann ich durchaus bestätigen, dass dort trotz Kenntnis des Betreibers nichts gegen offensichtlich volksverhetzende, extremistische oder sexistische Gruppen unternommen wurde.

Ich finde es richtig, dass endlich mal jemand den Laden und Holtzbrinck verklagt. Freiheit im Internet ist die eine Sache, trotzdem gelten auch fürs Internet und das SchülerVZ Jugendschutz und deutsche Gesetze. Falls das SchülerVZ wissentlich nichts gegen solche Aktivitäten unternommen hat, ist es völlig richtig. Vor allem auf einer Plattform mit Minderjährigen muss der Betreiber entsprechende Massnahmen ergreifen, dass solche Inhalte sofort gelöscht werden. Doch offensichtlich wurd aufgrund von Profit und Wachstum, auf zu strenges Durchgreifen verzichtet.

Wie verzweifelt muss Holtzbrinck eigentlich sein, seinen eigenen Ruf durch zwei Internet Netzwerke so beschmutzen zu lassen. Das verstehe ich einfach nicht. Tja aber Eltern haften für ihre Kinder, das gilt auch für Holtzbrinck.
Habe ich schonmal gesagt, dass Holtzbrinck Medien von mir nicht mehr genutzt werden? Ich wollts nur nochmal wiederholen.

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