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	<title>+ Blog&#039;n&#039;Roll + &#187; Milliarden</title>
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		<title>Was macht eigentlich dein Geld in Griechenland?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 15:10:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir haben den Griechen jahrelang die Kreditlinien gestreckt wie der Dealer dem Junkie sein Koks und unsere R&#252;stungsindustrie hat auf Pump geliefert wie Baul&#246;we Schneider. Hauptsache der Rubel rollt! Oder halt auch nicht. In dem Fall schon bald nicht mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Griechenland" src="http://www.blog-n-roll.net/wp-content/uploads/2010/05/800px-Parthenon.JPG" alt="" width="800" height="533" />&#8230; es arbeitet! Und wie!</p>
<p>Die EU soll ja eine Solidargemeinschaft sein. Alle f&#252;r Einen, Einer f&#252;r Alle! Was den drei Musketieren schon als Leitsatz diente, kann der EU nur Recht und billig sein. Zwar hie&#223; es vor einigen Jahren noch: &#8220;Jaaaa, aber f&#252;r Schulden eines anderen Landes, daaaaa m&#252;sse keiner und so!&#8221; Das Ganze wurde sogar vertraglich festgehalten. Doch Vertr&#228;ge sind zum brechen da und so wurde man schnell hellh&#246;rig, als Griechenland vor einigen Monaten die Pleite drohte. Pl&#246;tzlich merkte man &#8230; hoppla &#8230; die Schulden, die die bisher gemacht haben, haben die Griechen bei uns gemacht. Vor allem bei unseren Banken und unserer R&#252;stungsindustrie. Dazu muss man wissen, dass Griechenland im letzten Jahr der f&#252;nft gr&#246;&#223;te R&#252;stungsimporteuer der Welt war (gemessen am BIP Anteil). Wir haben den Griechen jahrelang die Kreditlinien gestreckt wie der Dealer dem Junkie sein Koks und unsere R&#252;stungsindustrie hat auf Pump geliefert wie Baul&#246;we Schneider. Hauptsache der Rubel rollt! Oder halt auch nicht. In dem Fall schon bald nicht mehr.</p>
<p>Und wie haben sie geschriehen! Ah&#8230; unsere Arbeitspl&#228;tze sind in Gefahr, unsere Banken sind in Gefahr, der Euro wird zum billigen Rubel! Wir m&#252;ssen helfen. Aber bitte nicht mit einem Schuldenhaircut (was ja das normale Verfahren bei einer Insolvenz w&#228;re), auch nicht mit der Stornierung  noch offener Waffengesch&#228;fte im Wert von &#252;ber 6 Mrd Euro, nein! Der europ&#228;ische Steuerzahler steht solidarisch seinen Mann in Zeiten des z&#252;gellosen Kapitalismus und Neoliberalismus auf den M&#228;rkten. Gewinne werden neoliberal like abgesahnt, wer viel &#8220;leistet&#8221; (also fleisig Geld von einem Konto auf ein anderes bucht) bekommt hohe Boni und Dividenden. Schulden werden solidarisiert  mit dem Rest. Hach, der Kommunismus hat halt auch Vorteile. Aber bitte nur Vorteile! Tja, Leistung muss sich wieder lohnen! Eigentlich ganz im Trend unserer Zeit! Jeder mixt einfach das was im gef&#228;llt. Ob in der Religion, bei der Kleidung, beim Sex, der Eintopf aus Allerlei hat Hochkunjunktur! Warum also auch nicht mal mit unseren wirtschaftlichen und politischen Systemen experimentieren? Hat doch sowieso keiner eine Ahung. Experten und Politiker fliegen im Blindflug durch Europa, mit ein paar Bankstern als Piloten im Cockpit. Da wird aus Neoliberalismus und Kommunismus halt ganz schnell mal ein neoliberalkommunistisches Mash-Up einiger m&#228;chtiger Menschen oder so &#228;hnlich.</p>
<p>Zur&#252;ck zu Griechenland. Ich hatte dazu ja schon<a href="http://www.blog-n-roll.net/?s=griechenland"> eine Menge</a> geschrieben, deshalb will ich nicht <a href="http://www.blog-n-roll.net/rote-zahlen-aus-athen/">mehr</a> <a href="http://www.blog-n-roll.net/die-griechenland-luege-bailout-fuer-banken-und-ruestungsindustrie/">auf die ganzen Details</a> eingehen. Heute habe ich wieder mal etwas <strong><a title="Der Standart" href="http://derstandard.at/1280984586801/Athen-ruestet-trotz-hoher-Schulden-weiter-auf?seite=2#forumstart">zum Thema gelesen</a></strong>. Wie schon angemerkt, sollte man ja denken, dass ein Staat, kurz vor der Pleite, erstmal die R&#252;stungsausgaben auf null zusammenstreicht, bevor er bei Lehren und Beamten die Bez&#252;ge bis zum Existenzminimum k&#252;rzt. In Griechenland scheint man das aber nicht so genau zu nehmen.</p>
<blockquote><p>Das hochverschuldete Griechenland hat f&#252;r 2010 sechs Milliarden Euro f&#252;r  R&#252;stung eingeplant, das sind 2,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts  (BIP). Die Milit&#228;rausgaben lagen in den vergangenen Jahren sogar bei  mehr als vier Prozent des BIPs.</p></blockquote>
<p>Gr&#252;&#223; Gott Herr Minister! Mit unseren hart erarbeiteten Steuergeld werden nach wie vor flei&#223;ig Panzer bei Kraus&amp;Maffei bestellt und Westerwelle l&#228;sst es sich bei keinem Griechenlandbesuch nehmen, darauf hinzuweisen, dass sie noch Eurofighter und -copter abzunehmen h&#228;tten! Schlie&#223;lich sind wir ja eine Solid&#228;rgemeinschaft nicht nur im Geiste, sonderen auch bei den R&#252;stungsprojekten!</p>
<p>Man kann nur den Kopf sch&#252;tteln. Als Grieche h&#228;tte ich die Regierung schon l&#228;ngst abgesetzt und den Pr&#228;sidentenpalast abgefackelt. Das klingt jetzt hart. Aber eine Regierung die sich mehr den milit&#228;rischen Verpflichtungen unterworfen sieht als dem eigenen Volke, hat keine andere Behandlung verdient! In einer Demokratie haben die B&#252;rger auch Pflichten!</p>
<p>Einer der Wenigen aus der EU, der Klartext redet, ist der slowakische Finanzminister Ivan Mikloš:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wenn es um die Solidarit&#228;t von Armen mit Reichen, Verantwortungsvollen  mit Verantwortungslosen oder Steuerzahlern mit Bankeigent&#252;mern und  Bankmanagern geht, dann sehe ich das nicht als Solidarit&#228;t.&#8221;</p></blockquote>
<p>Respekt, mein lieber Herr Minister! Endlich mal einer der sein Maul aufrei&#223;t und nicht nur bei den eidgen&#246;ssischen Josefs dieser Welt <span style="text-decoration: line-through;">bank</span> blank zieht! Die Slowakei mustert sich zu einem EU-Mustersch&#252;ler mit Moral. Doch nat&#252;rlich kommen gleich wieder die L&#252;mmel von der letzten Bank und meinen:</p>
<blockquote><p>Zuvor hatte EU-W&#228;hrungskommissar Oli Rehn die Haltung der Slowakei als  Versto&#223; gegen die Solidarit&#228;t in der Eurogruppe kritisiert.</p></blockquote>
<p>Jo, is klar. Tacheles will in diesen Zeiten keiner h&#246;ren. F&#252;r was arbeitet unser Geld also in Griechenland? Die Antwort gibts auch im Artikel:</p>
<blockquote><p>Und obwohl damals die Krise schon absehbar war, kaufte Athen noch sechs  Fregatten f&#252;r 2,5 Milliarden Euro, Helikopter f&#252;r 400 Millionen Euro,  Kampfflugzeuge und sechs U-Boote im Wert von einer Milliarde Euro. [...] In dem 110-Milliarden-Paket des Internationalen W&#228;hrungsfonds (IWF) mit Griechenland gibt es zudem keine Auflagen zur Abr&#252;stung.</p></blockquote>
<p>Wie? Keine Auflagen zur Abr&#252;stung? 1! Klingt f&#252;r mich irgendwie gewollt. Und ich sehe hier nicht nur die Griechen in der Schuld, schlie&#223;lich haben wir geliefert und Kredite gegeben, obwohl alle wu&#223;ten was da los ist. Ich will sogar soweit gehen, dass europ&#228;ische Politiker aus L&#228;ndern mit einer starken R&#252;stungsindustrie (Frankreich, Deutschland, UK) sogar heftigen Druck auf Griechenland ausge&#252;bt haben. Expliziet seinen hier die Franzosen erw&#228;hnt und auch Herr Westerwelle, der erst k&#252;rzlich wieder die Griechen auf Abnahme von Eurofighter gedr&#228;ngt hat. Weiter so Europa! Solidarisch stehen wir zusammen f&#252;r Banken, R&#252;stung und &#220;berwachung!</p>
<p>Quelle:<strong><a href="http://derstandard.at/1280984586801/Athen-ruestet-trotz-hoher-Schulden-weiter-auf?seite=2#forumstart"> http://derstandard.at/1280984586801/Athen-ruestet-trotz-hoher-Schulden-weiter-auf</a></strong></p>
<p>Quelle Teaserbild: <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Parthenon.JPG&amp;filetimestamp=20070418190111">Wikipedia</a>, Urheber<a title="User:Onkel Tuca (Seite nicht vorhanden)" href="http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=User:Onkel_Tuca&amp;action=edit&amp;redlink=1"> Onkel Tuca</a> unter CC 3.0 Namensnennung</p>
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		<title>Rote Zahlen aus Athen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 14:13:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Griechenland bekommt Finanzhilfe von den restlichen EU Staaten. Bedeutet, wir b&#252;rgen f&#252;r Geld, dass wir selbst nicht haben und im...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Griechenland bekommt Finanzhilfe von den restlichen EU Staaten. Bedeutet, wir b&#252;rgen f&#252;r Geld, dass wir selbst nicht haben und im Haftungsfalls ebenfalls pumpen m&#252;ssen. Beinahe w&#246;chentlich stieg der Finanzbedarf der Griechen. Aus 8 Mrd., f&#252;r die Deutschland b&#252;rgen sollte, wurde innerhalb von ein paar Tagen mal kurz &#252;ber 20 Mrd &#252;ber 3 Jahre. Und immer noch ist nicht sicher ob das reichen wird. F&#252;r was bezahlen wir da eigentlich?</p>
<p>Wir bezahlen nicht daf&#252;r, dass Griechenland aus den roten Zahlen kommt, sondern lediglich daf&#252;r, dass Griechenland weniger Schulden machen muss. Hei&#223;t das Ziel des damit verbundenen Sparprogramms ist, Griechenland in 4 Jahren soweit zu bringen, dass die Neuverschuldung! pro Jahr von irgendwas jenseits der 13% (keiner wei&#223; das offenbar so genau) auf die EU konformen 3% zu bringen. Schulden werden deshalb aber immer noch gemacht und auch nach den 4 Jahren ist die Frage wieviel die Gl&#228;ubiger f&#252;r Kredite verlangen werden. Es wird also keineswegs ein einziger Cent an griechischen Schulden abgebaut, sondern lediglich Schulden abgel&#246;st.</p>
<p>Die Frage bleibt also, kann Griechenland jemals seine Schulden zur&#252;ck zahlen? Und da muss man einfach sagen, nein! Griechenland ist faktisch Pleite. Es lebt nur noch am Tropf der EU. Wie es da wieder raus kommt, ist auch keinem klar. Denn, nicht nur eisernes Sparen ist n&#246;tig, sondern auch ein gutes Wirtschaftswachstum um Einnahmen auf der Steuerseite zu generieren und da sieht es ganz d&#252;ster aus. Experten gehen von drastischen Schrumpfungen der griechischen Wirtschaft in diesem Jahr aus.</p>
<p>Ein weiterer Punkt zu unseren Krediten bzw. B&#252;rgschaften ist die Tatsache, dass der Notkredit der EU nachrangig ist. Was bedeutet das? Alle Gl&#228;ubiger inkl. dem IWF werden in einem Pleitefall vorrangig bedient, falls noch irgendwo Geld aufzutreiben ist. Es bleibt also zweifelhaft, ob wir den Kredit jemals wieder sehen. Die andere Seite ist die Frage, ob man die Griechen in 3 Jahren &#252;berhaupt zum Mustersch&#252;ler umbiegen kann. Ob die B&#252;rger die Einsparungen &#252;berhaupt mitmachen werden, ob die Einsparungen &#252;berhaupt dauerhaft politisch durchsetzbar sind? Was passiert wenn die Wahlen kommen? Wird es nicht so sein, dass die Erhaltung der politischen Macht daran h&#228;ngt, was die Parteien dem Volk zumuten und versprechen. Ist es nicht eher so, dass jetzt alles versprochen wird, hauptsache man kommt ans Geld, diese Versprechen am Ende aber schnell wieder &#252;ber Bord gehen, wenn Wahlen anstehen? W&#228;re ja nicht selten der Fall und auch kein reines griechisches Problem, sondern ein Problem von Demokratien.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus hat die EZB jetzt beschlossen, auch griechische Junkstaatsanleihen (im Prinzip unverk&#228;uflich und kaum noch etwas Wert) als Sicherheit f&#252;r die Kreditaufnahme bzw. Geldaufnahme von Banken anzunehmen. Was bisher physisch nie m&#246;glich war, schafft die Finanzwirtschaft, sie macht aus Schrott Gold. Tausche wertlose griechische Staatsanleihen gegen werthaltigen Euro! So geht das, magisch! Ob das gut geht?</p>
<p>Eine Verfassungsklage gegen die Hilfen wird wohl schon diskutiert und d&#252;rfte sogar Chancen haben. Die EU L&#228;ndern d&#252;rfen sich gegenseitig keine Finanzhilfen geben und nicht f&#252;r die Schulden anderer gerade stehen.</p>
<p>Nat&#252;rlich geht es im Ganzen nicht um Griechenland. Es geht um den Euro. Ich glaube aber wie man es macht, es wird krachen. Die Frage ist nur, wieviel haben wir bis dort schon aus dem Fenster geworfen und warum haben wir damit nicht unseren eigenen Hintern gerettet.</p>
<p>Quelle Teaserbild: <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Parthenon.JPG&amp;filetimestamp=20070418190111">Wikipedia</a>, Urheber<a title="User:Onkel Tuca (Seite nicht vorhanden)" href="http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=User:Onkel_Tuca&amp;action=edit&amp;redlink=1"> Onkel Tuca</a> unter CC 3.0 Namensnennung</p>
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		<title>Danke f&#252;r nichts!</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 13:02:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ach &#252;berhaupt kein Ding. Mach ich gern. Ich mag es wenn russische Oligarchen mit meinen hart verdienten Steuergeldern spekulieren und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach &#252;berhaupt kein Ding. Mach ich gern. <strong><a href="http://www.blog-n-roll.net/die-opel-verarschung/">Ich mag es wenn russische Oligarchen mit meinen hart verdienten Steuergeldern spekulieren und von unserer Regierung als &#8220;nachhaltige Investoren&#8221; bezeichnet werden. Ich find es super, dass mit meinen Steuergeldern Arbeitspl&#228;tze in anderen EU L&#228;ndern mitfinanziert werden. Ich mag es, wenn der general&#252;berholte GM Konzern mit meinen Steuergeldern seine neuen Teilhaber befriedigt.</a></strong></p>
<p>Wirklich gerne geschehen, ich wurde ja auch nicht gefragt.</p>
<p>Opel bekommt ja bekanntlich Milliarden Euros an Steuergeldern geschenkt. Und wie es sich geh&#246;rt bedankt man sich f&#252;r Geschenke auch artig. <strong><a href="http://www.informelles.de/2009/06/05/opel-schaltet-danke-anzeigen/">So auch Opel, mit Zeitungsanzeigen:</a></strong></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-977" title="opel-anzeige" src="http://www.blog-n-roll.net/wp-content/uploads/2009/06/opel-anzeige.jpg" alt="opel" width="234" height="263" /></p>
<blockquote><p>Die Anzeige soll in insgesamt 4,6 Mio. Zeitungsexemplaren erschienen sein, z.B. in der FAZ, SZ und BILD. Allein in der BILD kostet eine Anzeige in der Gr&#246;&#223;e 360.000 EUR.</p>
<p>Die Opel-Verantwortlichen m&#246;gen vielleicht eine gute Kinderstube gehabt haben und brav “Bitte” und “Danke” gelernt haben, einen Bezug zur Realit&#228;t haben sie nicht mehr. Man kann sich ausrechnen, wieviele Millionen diese Anzeigen-Aktion gekostet haben d&#252;rfte, und sich im Gegenzug dann man vorstellen, wieviele kleine und mittelst&#228;ndische Unternehmen, die genau die gleichen Probleme wie Opel haben, um die sich aber kein Politiker-Hansel k&#252;mmert, mit diesem Geld man h&#228;tte retten k&#246;nnen. Eine unvorstellbare Verschwendung!</p></blockquote>
<p>Wahnsinn oder? Da kann man doch nicht mehr! Da gehts dem Laden angeblich so schlecht und die pfeifen mal kurz ein paar Millionen f&#252;r eine Dankesanzeige raus, die so &#252;berfl&#252;ssig ist wie nur was. Entschuldigt meine Ausdrucksweise, bei sowas gehts mir einfach durch: Was f&#252;r ein Drecksladen, f&#252;r den wir uns verschulden!</p>
<p>Mal ein kurzes Beispiel, dass Opel immer schon Probleme hatte (aus dem Jahre 2001):</p>
<p><strong><a href="http://www.handelsblatt.com/archiv/opel-will-milliarden-sparen-und-kapazitaet-kuerzen;449876">http://www.handelsblatt.com/archiv/opel-will-milliarden-sparen-und-kapazitaet-kuerzen;449876</a></strong></p>
<p>Opel ist sowas von zukunfsf&#228;hig.</p>
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		<title>Stresstest</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 08:02:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der sogenannte Stresstest sollte herausfinden wie die amerikanischen Banken da stehen, wenn die wirtschaftliche Lage noch schlechter wird. So soll...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der sogenannte Stresstest sollte herausfinden wie die amerikanischen Banken da stehen, wenn die wirtschaftliche Lage noch schlechter wird. So soll herausgefunden werden, wieviel Geld die amerikanischen Banken m&#246;glicherweise noch vom Staat bekommen m&#252;ssen um zu &#252;berleben. Nach langem Zahlen hin und her schieben<a href="http://egghat.blogspot.com/2009/05/10-mrd-hier-10-mrd-dort.html"> <strong>und Geheimnistuerei</strong></a>, wurde dieser Test dann offensichtlich total aufgeweicht dann der <strong><a href="http://egghat.blogspot.com/2009/05/zahl-des-tages-080509-599000000000.html">&#214;ffentichkeit pr&#228;sentiert</a></strong>.</p>
<p>Es sollte ein Stresstest unter widerlichsten wirtschaftlichen Bedingungen sein. Nun ja, diese widerlichen wirtschaftlichen Bedingungen, die man f&#252;r die Bewertung der Banken angelegt hatte, waren wohl eher doch das Weichsp&#252;lprogramm. Zumindest bei dem Kriterium der Arbeitslosenzahlen: die steigen im letzen Monat <strong><a href="http://egghat.blogspot.com/2009/05/us-arbeitslosigkeit-0409-von-85-auf-89.html">April von 8,5% auf 8,9% und haben damit die im Stresstest gesch&#228;tze Zahl schon erreicht</a>.</strong> Ein paar Tage nach Ver&#246;ffentlichung des Stresstests.</p>
<p>Ich w&#252;rde sagen, unter sicherem Einfluss der Lobby, l&#252;gen sich hier mal wieder einige selbst in Tasche und spielen vor der &#214;ffentlichkeit mal wieder Theater. Nun ja, wenn das das ist, was sich die Politiker auf dem G20 Gipfel unter mehr Kontrolle und Transparenz vorstellen,&#8230;. ach lassen wir das.</p>
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		<title>Dividende trotz Staatsknete?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 17:59:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das die HSH Nordbank beinahe zwei Bundesl&#228;nder in den Staatsbankrott gef&#252;hrt hat ist ja mittlerweile bekannt. Nur weil jetzt die...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das die HSH Nordbank beinahe zwei Bundesl&#228;nder in den Staatsbankrott gef&#252;hrt hat ist ja mittlerweile bekannt. Nur weil jetzt die Soffin und der Bund doch einspringen, rettet Hamburg und Schleswig Holstein vor dem Staatsbankrott. Der Verlust der HSH wird ca. 3 Mrd Euro betragen und die beantragten Staatsb&#252;rschaften belaufen sich auf ca. 30 Mrd. 30 Mrd Steuergelder die die HSH wom&#246;glich schneller durchbringt als wir bis 3 z&#228;hlen k&#246;nnen. Was zur Zeit noch weniger bekannt ist, ist die Tatsache, dass die HSH immer noch 200 Mio Euro an stille Einleger aussch&#252;tten will!</p>
<p>Sowas versteh ich einfach nicht. Wie kann es den sein, dass der Steuerzahler Milliarden Garantien geben muss und durch Aufl&#246;sung stiller Reserven trotzdem noch Dividenden, sozusagen als Gewinn, ausgesch&#252;ttet werden k&#246;nnen? Wie geht das? Ich w&#252;rde mich freuen, wenn mir das jemand erkl&#228;ren k&#246;nnte? Es ist mir einfach unbegreiflich.</p>
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