so bezeichnet Udo Vetter, Deutschlands bloggender Anwalt, StudiVZ. Es geht wieder um die neuen AGBs und Datenschutzerklärungen, die ältere Geschichte dazu hier.
Neuste Dreistigkeit ist das Verharmlosen der eigenen AGBs. Stimmt man den neuen AGBs nicht zu, bekommt man von StudiVZ eine Art Ultimatum, dass der Account am 2.4.07 gekündigt wird, außer, man überlegt es sich doch nochmal und widerspricht seinem Widerspruch bis dort hin. Dies versucht StudiVZ indem man die eigenen AGBs herunterspielt, in einer Aussage, die, wie Udo Vetter es sagt “nicht stimmt” und als Anwalt dürfte er sich da schon auskennen. Seine Analyse im Lawblog:
http://www.lawblog.de/index.php/archives/
2007/03/29/studivz-verschickt-beruhigungspillen/
Und bald lach ich mich richtig tot. Da macht man neue AGBs, offensichtlich ohne einen Anwalt zu konsultieren. Jetzt nachdem die AGBs bekannt gegeben wurden und offensichtlich zum großen Teil unwirksam sind, sucht man bei Monster.de einen Juristen … etwas spät wie ich finde:
Achja und hier, jemand der sich schon lang aus dem StudiVZ abgemeldet hat und trotzdem die Email mit den neuen AGBs bekommen hat. Wie sowas geht? Man rätselt noch.
http://blog.koosishart.de/index.php/2007_03_21_studivz
Bitte macht endlich jemand diesen Laden dicht!















ACK! StudiVZ geht gar nicht mehr! Wie kann man nur so mit seinen ‘Kunden’ umgehen? :roll: Naja, ich habe der ABG nicht zugestimmt und alle meine Daten (bis auf den Account selbst) gelöscht. Eine Kündigung habe ich bisher nicht erhalten! Ich bin mal gespannt wie dieser web2.0-Skandal endet!