Man is ja unter sich…im StudiVZ!
Hach ja…mir kommen immer wieder die Tränen, wenn ich seh wie manche Leute im StudiVZ offen und freizügig alles über ihr Privatleben und ihre Vorlieben preisgeben, selbst wenn sie nicht ganz legal sind. Ich hab nix gegen offene Menschen und möcht hier auch niemanden bloß stellen, aber man sollte sich im Netz 2x überlegen, was man von sich preisgibt.
Man muss einfach mal wieder sagen, vielen Mitgliedern im StudiVZ ist gar nicht bewußt was sie da eigentlich, unter ihrem ECHTEN NAMEN machen, anders kann ich mir folgende Gruppenkommentare (nur einige Beispiele) nicht mehr erklären:
Jo kiffen is schon ne feine Sache. Aber diesen Kommentar hätte der jenige auch zusammen mit seiner Adresse ans Schwarze Brett seiner Uni hängen können.

Tipps wie der Flash besser zu verkraften ist gibts Gratis.

Das man nach dem Kiffen auch noch Auto fährt is ja eh klar, am besten gehts aber mit viel Eis. Aber hey “nur ab und zu”.

Und das man gleich mal das Kifferforum als Kleinanzeigen-Börse “Suche/Biete” nutzt, scheint fast selbstverständlich.

Wie immer ist in dieser Gruppe natürlich alles nur als Spaß zu verstehen und kein einziger hat je irgendwas damit zu tun gehabt. Unsere Spaßgesellschaft halt.

Das man in Berlin nur Scheiß bekommt, war mir auch schon lang klar. Skandal halt!
Schön was man so alles für Gruppen findet und wie unbedarf manche Studenten einen Sozial-Strip paar exzellence aufs Parkett legen. Es wird mir auch immer wieder klar, dass sind keine Einzelfälle. Sowas findet man im StudiVZ ständig. Eben der Personalchef von morgen halt auch. Ich bleib dabei, so traurig es ist, viele viele Studenten, sind sich einfach nicht im klaren wie man mit dem Internet umgehen sollte. *Kopfschüttel*
Die Möglichkeiten in Social Networks sind enorm und der Schaden für Einzelne kann fatal sein.



Januar 9th, 2007 at 14:21
[...] ja so ist….während die Freunde des StudiVZs sich des ungehemmten öffentlichen Exibitionismus fröhnen, die Campus Captains Propaganda ähm Marketing für lau machen, andere ihren Drogenkonsum unter realem Namen für jeden lesbar erläutern, ihre Lieblingssexpraktiken erzählen oder ihre letzten Vollrauschbilder auch für ihren zukünftigen Chef anschaulich im VauZet aufbereiten, schneidet Jörg-Olaf Schäfers ein neues Stalking Kapitel im langsam ablaufenden StudiVZ-Kuchen an. [...]