Kinder gegen illegales Filesharing
In Hong-Kong sollen 200 000 Kinder und Jugendliche im Internet auf die Suche nach illegalen Fileshares und Raubkopierern suchen. Die Regierung von Hong-Kong rechnet damit das die Pfadfindergruppen Boy Scout und Girl Guides daran teilnehmen. In einem Pilotprogramm wurden so bereits 800 Fälle von Raubkopien nachverfolgt und entfernt, die über Bittorrent verteilt wurden.
Die Unterhaltungsindustrie begrüsst das Vorgehen der Regierung als erzieherischen Effekt auf die meist jungen Filesharer.
Quelle: http://www.zdnet.de/news/software/0,39023144,39145403,00.htm
Unglaublich wie Kinder zu Zwecken der Unterhaltunsindustrie missbraucht werden und ihre eigenen Altersgenossen anschwärzen sollen. Und das in einem Land in dem 93% aller DVDs am Markt (http://www.newsbyte.ch/de/news/nws137230,,.htm) von professionellen Raubkopieren hergestellt werden und die sich damit eine goldene Nase verdienen. Warum wird hier versucht ein exempel gegen harmlose Jugendliche Internetnutzer und Filesharer zu statuieren, während professionelle Raubkopierer eine Menge Kohle weltweit verdienen und unbeheligt ihrem Geschäft nachgehen können?


Juli 18th, 2006 at 18:26
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