Holger spricht

Holger spricht

Mein ehemaliger Chef spricht im Spiegel über die Wirtschaftskrise und die Folgen für die Werbebranche. Unter anderem plädiert er für mehr Bezahldienste im Web. Allein durch Werbung wird sich die Medienbranche nicht finanzieren können.

Da mag er Recht haben. Doch Bezahldienste im Web funktionieren nur bedingt und für Information und Nachrichten bezahlt fast keiner mehr. In Zeiten in dem die Kosten für die Verbreitung von digitalen Inhalten fast immer gegen 0 tendieren sind Bezahldienste kaum mehr durchzusetzen. Am Ende wird es immer einen geben der es kostenlos bereitstellt. Diese schmerzliche Erfahrung macht seit Jahren die Musikindustrie und haben viele Portalbetreiber 2001 gemacht.

Und das man auf den kostenlosen Klowänden, auch Blogs genannt (das meinte mein anderer ehemailger Chef, Jean-Remy), im Netz z.b. in Zeiten der Finanzkrise qualitativ besser und sogar früher informiert ist als bei den klassischen Qualitätsjournalismusehemaligegatekeepermedien haben egghat und weissgarnix gezeigt.

VN:F [1.9.3_1094]
Bewerten Sie diesen Artikel. Klicken Sie auf die Sterne:
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
Share and Enjoy: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Ask
  • email
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Linkarena
  • Live-MSN
  • MySpace
  • Technorati
  • TwitThis