Anti Campaign
Als Herr S. drüben im NYblog über die Machenschaften von Studentenverbindungen an der Uni Ilmenau schrieb, gab es einige die damit nicht einverstanden waren. Unter anderem wurde auch ein Gegenblog zum NYblog eröffnet. Lustig an der ganzen Geschichte finde ich, dass jemand sogar noch in Google Ads investiert, die dann auf dem NYblog wie folgt angezeigt werden:
Da muss es einem aber echt Ernst sein. Herr S wirds egal sein, schließlich verdient er ja mit jedem Klick auf den Ad noch etwas Kohle.



März 18th, 2008 at 17:14
Ja, lustique, oder? Das geht schon seit zwei jahren so. auch wenn die texte den tatbestand der verleumdung und üblen nachrede erfüllen, sehe ich es erstaunlich gelassen. muss wohl an spanien liegen …
März 18th, 2008 at 23:59
Auf jedenfall super lustique
! Mir ist das erst vor kurzem aufgefallen und musste erstmal laut loslachen. Kannst ja auch gelassen sehen, immerhin fließt ja mit jedem Klick das Geld vom Initiator auf dein Google Ad Konto. Besser kann eine Antikampagne ja nicht sein. Ich klick ja kaum auf Google Ads, aber da musste ich einfach mal. My 2 cents 