ja was den nun? Das lässt sich wohl abschließend nicht klären. Eine Umfrage ist nur so gut wie ihre Fragen. Und wenn man die Fragen entsprechend stellt, so lässt sich das Ergebnis doch so beeinflussen wie man es gerne haben möchte.
Auch im Fall der umstrittenen Internetsperren gegen Kinderpornographie. So hat der kaum seriöse und trotzdem der Politik nahestehenden Verein mit dem durchaus seriös klingenden Namen “Deutsche Kinderhilfe” eine Umfrage bei dimap infratest erstellen lassen. Laut dieser Umfrage seien ca. 90% der Bürger für die Internetsperren. Das man dieses Ergebnis aber umkehren kann beweißt eine Umfrage auch bei dimap infratest beauftragt von mogis, MissbrauchOpfer gegen Internetsperren. Demnach sind ca. 90% der Bürger gegen Internetsperren.
Jetzt kommt dimap infratest in Erklärungsnot, wie sowas gehen kann.
Auch Frau von der Leyen kommt langsam in Bedrängnis und kann für ihre mit kaum belegbaren Zahlen und schlechten Argumenten belegte Forderung nach Internetsperren immer schwerer Unterstützer finden. Es gibt mittlerweile Gerüchte nachdem das Ministerim ein PR Agentur beauftragen will, natürlich mit Steuergeldern. Das Frau Leyen hier auch schon ich nenne es mal “Dreck am Stecken” hat, war ja fast schon klar!
So, und wer noch nicht gegen die Internetsperren unterschrieben hat, möge den Text dazu lesen warum und dann bitte schnellstens unterschreiben. Keiner kann so etwas wollen und schon gar nicht von Politikern die es nötig haben Lügen und Unwahrheiten zu verbreiten:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860
Text der Petition
Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren & von den Providern sperren zu lassen, für undurchsichtig & unkontrollierbar, da die “Sperrlisten” weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.Begründung
Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage – im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluß auf die körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.















hm.. k.p ich mach das bei alen